Neu: Sie wollte Mentaltrainerin werden. Zehn Jahre später ist sie etwas ganz anderes. → Zum Interview

Ein Langzeit-Testimonial · Ursula Helml · AUFGEGANGEN #10

„Ich bin fertig, Welt.“
Und es hat niemanden interessiert.

Ursula Helml hat 2016 die Prüfung gemacht und ist 2018 als Mentaltrainerin gestartet. Ihr erstes Angebot fand keine Kunden. 2020 kam Corona. Ihr Thema hat sich danach alle ein bis zwei Jahre geändert. Heute steht sie als Keynote Speakerin auf großen Bühnen — mit etwas, das mit dem ursprünglichen Plan nichts zu tun hat.

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Ein Gespräch, kein Werbeversprechen. Ursula sagt auch, wie oft sie gehadert hat.
Ursula Helml vor einer Betontreppe, pinke Bluse, Arme verschränkt, Blick in die Kamera
Ursula Helml. Foto: Christopher Kerschbaumer
10 Jahre
seit der Ausbildung bei Wolfgang
2020
kam Corona — zwei Jahre nach dem Start
3 Jahre
dann wäre sie fast wieder angestellt gewesen
Das Gespräch

„Bringt's was?“ — gefragt bei jemandem, bei dem es lange nichts gebracht hat.

Wolfgang setzt sich für diese Reihe mit Menschen zusammen, die vor Jahren bei ihm im Seminar oder in der Ausbildung waren, und stellt die unbequemste Frage, die es gibt: Hat das eigentlich etwas gebracht? Bei Ursula ist die Antwort deshalb interessant, weil sie mehrere Jahre lang ehrlicherweise Nein gelautet hätte. Genau darüber reden die beiden.

Ihr Plan
„Ich hab die Trainerausbildung gemacht und mir gedacht: Ich werd jetzt Mentaltrainerin. Und ich bin voll erfolgreich.“
Was daraus wurde
„Ich war verdammt erfolgreich, ich hab gewusst, was ich kann — und es hat einfach niemanden interessiert.“
Warum sie geblieben ist
„Für mich ist es alternativlos gewesen.“
Ihre Antwort auf die Frage
„Nein, es hat nicht was gebracht. Es hat das gebracht.“
Warum das schwer zu glauben ist

Zehn Jahre klingt nach viel. Es waren auch zehn Jahre.

Die meisten Interviews mit Absolvent:innen erzählen einen geraden Weg. Dieses nicht. Ursula beschreibt eine lange Strecke, in der praktisch nichts funktioniert hat — und sagt das, ohne es hübsch zu machen. Wer sich gerade fragt, ob so eine Ausbildung für ihn Sinn ergibt, findet hier eher unbequeme als beruhigende Antworten.

Der Einwand
„Ich brauch schnell ein Ergebnis.“ Das hatte sie nicht. Ihr eigener Satz dazu: „Ich hab ganz oft gehadert. Es war echt kernig.“
Der Einwand
„Ich weiß noch nicht, was genau mein Thema ist.“ Ursula wusste es zehn Jahre lang nicht: „Das hat sich bei mir im Jahres- oder Zwei-Jahres-Takt geändert.“
Der Einwand
„Ich kann nicht einfach kündigen.“ Sollst du auch nicht. Beide sagen im Gespräch dasselbe — und Ursula hat ihr eigenes „kein Plan B“ genau deshalb aufgeweicht.
Der Einwand
„Und wenn ich am Ende gar nicht als Mentaltrainerin arbeite?“ Sie arbeitet nicht als eine. Und sagt trotzdem: „Ohne diese Basis wär ich nach drei Jahren wieder in eine Anstellung gegangen.“
Ursula Helml sitzend in Lederjacke, lacht
Ursula Helml. Foto: Sarah Kreuzhuber
Wie sie dazugekommen ist

Sie war erfolgreich im Sales. Und wollte trotzdem weg.

Vor dem Mentaltraining war Ursula im Sales — und dort sehr erfolgreich. Trotzdem wollte sie sich beruflich verändern.

Den Anstoß gab ein Vortrag: Sie hat in Baden bei Wien einen Mentaltrainer gehört und sich gedacht, das ist cool, sie will auch mit Sportlerinnen arbeiten — „so ganz blauäugig“, sagt sie heute selbst darüber. Dann hat sie gegoogelt, sich mehrere Anbieter angesehen und sich für Wolfgang entschieden.

„Warum auch immer — mein Bauchgefühl hat gesagt: Da bin ich richtig.“
Ursula Helml über ihre Entscheidung

2016 legte sie die Prüfung ab, 2018 wurde sie selbständig. Ihr Plan war klar: Sie wird Mentaltrainerin, und weil sie Mentaltrainerin ist, wird sie erfolgreich. Ihr Startangebot hieß „mental starke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“. Es hat zu der Zeit niemanden interessiert — und sie hatte kein Netzwerk, das sie hätte auffangen können. Wolfgangs Kommentar dazu im Gespräch, halb im Scherz: „Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähl ihm von deinen Plänen.“

Der Kern

Es hilft nicht beim Siegen. Es hilft beim Rauskommen.

Es gibt in diesem Gespräch eine Stelle, an der klar wird, wofür Ursula das Gelernte tatsächlich gebraucht hat. Nicht für die Erfolgsmomente — für die Jahre dazwischen. Sie sagt es so: Mentaltraining hilft natürlich fürs Siegen, aber viel mehr hilft es dann, wenn man mittendrin steht und wieder herauskommen will. Wolfgang legt seinen eigenen Anspruch daneben.

„Mein Plan ist kein Schönwetterseminar. Das Mentaltraining hat wirklich diese Fähigkeit: Wenn das Unwetter kommt, dass da ein Standing da ist, wo dich nicht so schnell was umreißt.“
Wolfgang Reichl-Furthner im Gespräch
Was im Gespräch hängen bleibt

Sechs Stellen, an denen es konkret wird.

Kein Konzept-Vokabular, keine Modelle. Sätze, wie sie im Gespräch gefallen sind — von Ursula und von Wolfgang.

01
Der Plan ging nicht auf. Der Weg schon.
Ursula ist nicht das geworden, wofür sie die Ausbildung gemacht hat. Sie bewertet die Umwege trotzdem nicht als verlorene Zeit: „Der Weg, der bis daher war, ist im Nachhinein so unfassbar wertvoll, weil ich jetzt ziemlich alles weiß, was in einer Selbstständigkeit passieren kann.“ Wolfgangs Antwort darauf, kurz und trocken: „Du bist jetzt umso mehr Hilfe für andere.“
02
Kein Plan B — aber mit Überbrückung
Wolfgang zitiert Schwarzenegger, Ursula sagt den Satz mit: „No Plan B.“ Und hakt sofort ein. „Ich sehe ganz oft, dass Menschen glauben, sie müssen sofort selbständig werden — und übernehmen sich dann finanziell.“ Sie hat ihr eigenes stures Kein-Plan-B aufgeweicht: 20 Wochenstunden angestellt, damit Geld hereinkommt. Wolfgang sieht das genauso: Plan A bleibt der Fokus, und daneben braucht es etwas, das einen dorthin trägt.
03
Das Thema darf sich ändern
Sie beschreibt den Druck, unter dem sie stand: „Man wird oft, wenn man in einer gewissen Bubble drinnen ist, gesagt: Du musst dieses eine Thema haben, und das musst du bespielen.“ Sie hatte dieses eine Thema — nur hat es sich alle ein bis zwei Jahre geändert. Erst nach zehn Jahren sagt sie: „Ich bin dort, wo ich sag: Das kommt aus mir raus, und es spürt sich gut an.“
04
Klarheit ist auch, zu wissen, was man nicht will
Auf die Frage, was ihr die Jahre gebracht haben, antwortet sie nicht mit einem Ergebnis, sondern mit einer Fähigkeit: „Ich bin vor allem klar in dem, was ich kann und was ich nicht kann, wo ich hin will und wo ich nicht hin will.“ Und hängt an: „Das ist schon was, wo ich nicht geglaubt hab, dass ich es brauch.“
05
Der Dominoeffekt
Wolfgangs Bild für die Frage, wozu das Ganze gut sein soll: „Du kannst einen kleinen Stein bewegen, der wirft den nächsten, und die Steine werden immer größer.“ Sein Gedanke dazu: Wenn in einer seiner Veranstaltungen dieser kleine Domino steht, den er angestupst hat — dann hat er etwas hinterlassen, von dem er selbst gar nichts mehr hat.
06
Zehn Jahre danach meditiert sie noch immer
Was bei ihr geblieben ist, ist unspektakulär und täglich. Sie meditiert, sie gibt einzelne Übungen an ihre eigenen Teilnehmer:innen weiter, und ein Satz aus der Ausbildung kommt ihr laufend wieder: „Du hast immer die Chance, an einen anderen Gedanken zu denken.“
Wolfgang Reichl-Furthner zeigt mit dem Finger nach vorne, ernster Blick
„Geh nicht raus und kündig. Dein Kopf macht nicht mit — und irgendwann sind die Reserven weg.“
„
Ohne diese Basis wär ich wahrscheinlich nach drei Jahren wieder in eine Anstellung gegangen.
Ursula Helml über die Ausbildung · AUFGEGANGEN #10
Ursula Helml auf der Bühne im blauen Anzug mit Headset-Mikrofon
Foto: Cityfoto Linz
Was sie heute macht

„Ich bin ein Zukunftsverrückter und Optimismus-Nerd.“

So stellt sie sich selbst vor — und zwar wörtlich, auch auf Bühnen. Ursula Helml ist Keynote Speakerin. Sie spricht bei Unternehmen, häufig bei Mitarbeiter:innen-Versammlungen, dazu auf Kongressen und Tagungen. Workshops macht sie auf Wunsch, sie ist aber deutlich öfter auf einer Bühne als in einem Workshopraum.

Ihr Thema ist die Zukunft, und zwar ausdrücklich die optimistische Variante davon. „Mir geht in diesem ganzen großen Weltgeschehen einfach diese optimistische Zukunftsvision ab. Mir geht es ab, dass wir sagen: Hey, wir können das schaffen.“ Ihr Punkt dabei ist keine gute Laune, sondern eine Entscheidung: Wir können so weitermachen — oder jetzt etwas ändern.

Drei Themen deckt sie ab: Zukunftsmut und Optimismus, Female Empowerment und Storytelling. Dazu führt sie einen eigenen Podcast mit Menschen, die nach ihren Worten an der Zukunft bauen.

Ihre eigene Frage, an der sie das festmacht: „Will ich jemand sein, der einfach nur so dahingelebt hat — oder eine Person, die aktiv für unsere Zukunft aufgestanden ist?“

Ursula Helmls Arbeit als Keynote Speakerin ist ein eigenständiges Angebot. Sie steht in keinem Zusammenhang mit den auf dieser Seite beschriebenen Seminaren und Ausbildungen von RE-agieren, und es werden dazu hier keine Wirkungsaussagen getroffen.
Ursula Helml auf der Bühne im blauen Anzug
Auf der Bühne. Genau das, was sie 2018 wollte — nur mit einem anderen Thema. Foto: Cityfoto Linz
Ursula Helml in Lederjacke, lacht
„Nach einer gewissen Reifezeit ist jetzt vieles in Bewegung.“ Foto: Sarah Kreuzhuber
Wolfgang Reichl-Furthner und Ursula Helml in der Tabakfabrik Linz
Aufgenommen in der Tabakfabrik Linz. Auf der Glasscheibe im Hintergrund steht: we work for a better tomorrow.
Ursula Helml, Porträt in Lederjacke
Wolfgangs Empfehlung · unbezahlt
Ursula Helml
Keynote Speakerin, Oberösterreich

Am Ende des Gesprächs sagt Wolfgang den Satz, mit dem jede Folge dieser Reihe schließt — die Empfehlung für den Gast. Bei Ursula fragt er direkt nach: „Wo kann man dich überhaupt buchen?“

„Ich bin ein Zukunftsverrückter und Optimismus-Nerd.“

Sie spricht bei Unternehmen, auf Kongressen und Tagungen, oft bei Mitarbeiter:innen-Versammlungen — Zukunftsmut und Optimismus, Female Empowerment, Storytelling. Workshops auf Anfrage. Dazu ihr eigener Podcast mit Menschen, die an der Zukunft bauen.

diekeynotespeakerin.com →
Transparenz: unbezahlte Empfehlung, keine Provision, keine Kooperation. Ursula Helml hat 2016 die Prüfung der Mentaltrainer-Ausbildung abgelegt. Ihre Arbeit als Keynote Speakerin ist ein eigenständiges Angebot und nicht Teil der hier beschriebenen Seminare.
Häufige Fragen

Was Menschen an dieser Stelle meistens fragen.

Sie ist gar nicht Mentaltrainerin geworden. Wozu dann die Ausbildung?
Genau das ist der Punkt dieser Folge. Ursula Helml hat die Ausbildung gemacht, um damit zu arbeiten — und arbeitet heute als Keynote Speakerin zu ganz anderen Themen. Ihre eigene Antwort auf Wolfgangs Frage, ob es etwas gebracht hat, lautet: „Nein, es hat nicht was gebracht. Es hat das gebracht.“ Und an anderer Stelle: „Ohne diese Basis wär ich wahrscheinlich nach drei Jahren wieder in eine Anstellung gegangen.“ Das ist ihre persönliche Einschätzung, keine zugesicherte Eigenschaft der Ausbildung.
Wie lange hat es bei ihr gedauert, bis es getragen hat?
Lange. Sie hat 2016 die Prüfung abgelegt, ist 2018 selbständig geworden und beschreibt die Jahre danach ohne Beschönigung: „Ich hab so viel ausprobiert, ich hab so viel versucht“, und: „Ich hab ganz oft gehadert. Es war echt kernig.“ Ihr Thema hat sich nach eigener Aussage im Ein- bis Zwei-Jahres-Takt geändert. Erst nach rund zehn Jahren sagt sie: „Ich bin dort, wo ich sag: Das kommt aus mir raus, und es spürt sich gut an.“ Wer eine schnelle Zusage sucht, findet sie in diesem Gespräch nicht.
Muss ich kündigen, wenn ich das ernsthaft angehen will?
Nein — und beide raten im Gespräch ausdrücklich davon ab. Ursula sagt: „Ich sehe ganz oft, dass Menschen glauben, sie müssen sofort selbständig werden — und übernehmen sich dann finanziell.“ Sie hat ihr eigenes „kein Plan B“ deshalb aufgeweicht und eine Überbrückung eingebaut. Wolfgang sagt es seinen Teilnehmer:innen genauso: „Geh nicht raus und kündig. Dein Kopf macht nicht mit — und irgendwann sind die Reserven weg.“ Sein Bild dazu: Plan A bleibt der Fokus, und daneben braucht es etwas, das einen dorthin trägt.
Ich weiß noch nicht genau, was mein Thema ist. Ist das ein Ausschlussgrund?
Ursula wusste es zehn Jahre lang nicht genau. Sie beschreibt den Druck, unter dem sie stand: „Man wird oft, wenn man in einer gewissen Bubble drinnen ist, gesagt: Du musst dieses eine Thema haben, und das musst du bespielen.“ Bei ihr hat sich das Thema mehrfach geändert. Rückblickend bewertet sie diese Umwege nicht als verlorene Zeit: „Der Weg, der bis daher war, ist im Nachhinein so unfassbar wertvoll, weil ich jetzt ziemlich alles weiß, was in einer Selbstständigkeit passieren kann.“
Was macht sie heute konkret?
Ursula Helml ist Keynote Speakerin. Sie spricht bei Unternehmen, auf Kongressen und Tagungen, oft bei Mitarbeiter:innen-Versammlungen, und macht auf Wunsch auch Workshops. Ihre drei Themen: Zukunftsmut und Optimismus, Female Empowerment und Storytelling. Sie stellt sich selbst so vor: „Ich bin ein Zukunftsverrückter und Optimismus-Nerd.“ Daneben führt sie einen eigenen Podcast mit Menschen, die nach ihren Worten an der Zukunft bauen. Ihre Website: diekeynotespeakerin.com
Sie hat auch andere Trainerausbildungen gemacht. Was sagt sie zum Vergleich?
Sie bringt den Vergleich im Gespräch von sich aus. Zur Ausbildung bei Wolfgang sagt sie: „meiner Meinung nach eine von den besten am Markt“ — und begründet es damit, dass sie danach andere Trainerausbildungen besucht hat: „Das ist nicht im Ansatz das, was ich von dir lernen hab dürfen.“ Das ist ihre persönliche Bewertung im Gespräch, kein Testergebnis und kein Vergleich nach objektiven Kriterien.
Bleibt nach zehn Jahren überhaupt noch etwas hängen?
Sie nennt zwei Dinge, die sie bis heute macht. Erstens meditiert sie täglich. Zweitens gibt sie einzelne Übungen aus der Ausbildung an ihre eigenen Teilnehmer:innen weiter. Ein Satz von Wolfgang begleitet sie nach eigener Aussage besonders lange: „Du hast immer die Chance, an einen anderen Gedanken zu denken.“ Ihre Beschreibung: „Das sind alles so Sachen, die kommen immer wieder.“
Und wenn es mir gerade wirklich schlecht geht?
Dann ist ein Seminar nicht der erste Schritt. Wenn dich Grübeln, Erschöpfung oder eine seelische Belastung über längere Zeit begleiten, wende dich bitte zuerst an deine Hausärztin, deinen Hausarzt, an eine Psychotherapeutin oder eine Beratungsstelle. Mentaltraining ist Training für gesunde Menschen, die ihr Leben bewusster gestalten wollen — es ist keine Therapie und ersetzt keine Behandlung.
Die drei Wege

Ursulas Weg war: zuerst ein Vortrag, dann die ganze Ausbildung.

Sie hat sich damals mehrere Anbieter angesehen und sich für die vollständige Ausbildung entschieden. Diese drei Wege gibt es heute. Man kann klein anfangen — und man muss nicht am ersten Tag wissen, was am Ende daraus wird. Bei Ursula hat das zehn Jahre gedauert.

Der Einstieg
Mentaltraining Basismodul 1
€ 4982 Tage · Modul 1 der Ausbildung
Ein Live-Wochenende, um zu sehen, ob das etwas für dich ist. Kein Vorwissen nötig — und keine Entscheidung darüber, was danach kommt.
Zu Basismodul 1 →
Im eigenen Tempo
Mentaltrainer-Ausbildung online
€ 1.998
Dieselben Inhalte, zu Hause und in eigener Einteilung. Für alle, die neben einer Anstellung anfangen — also genau der Weg, zu dem Ursula im Gespräch rät.
Ausbildung ansehen →
Ihr Weg
Der Weg von Ursula
Mentaltrainer-Ausbildung live
€ 2.998Online-Ausbildung + Basismodul 1 + 2 · einzeln € 3.194
In Präsenz, mit Gruppe, mit Übungen aneinander. Ursula hat später andere Trainerausbildungen besucht und vergleicht von sich aus: „meiner Meinung nach eine von den besten am Markt.“
Ausbildung ansehen →
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, Arme verschränkt, lacht
Wolfgang Reichl-Furthner — führt die Gespräche der Reihe AUFGEGANGEN.

Wer da fragt: Wolfgang Reichl-Furthner

Mentaltrainer, Inhaber des RE-agieren Instituts für Mentaltraining. Seit 2007 bildet er Mentaltrainer:innen aus — über 350 haben inzwischen ihr Diplom.

Sein Anspruch an das eigene Seminar sagt er im Gespräch in einem Satz: „Mein Plan ist kein Schönwetterseminar.“ Er will nicht, dass Menschen an einem guten Wochenende gut drauf sind. Er will, dass sie stehen bleiben, wenn es schiefgeht. Ursula ist dafür der Beleg — bei ihr ist es jahrelang schiefgegangen.

Die Reihe AUFGEGANGEN ist der Versuch, die eigene Arbeit ehrlich zu prüfen: Er setzt sich mit Menschen zusammen, die vor Jahren bei ihm waren, und fragt sie, was davon übrig ist. Sein eigener Maßstab dabei: „Wenn ich von dieser Welt gehe, möcht ich was Gutes hinterlassen — sodass man sagt: An den denk ich einfach gern.“

350+ Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007 Reihe AUFGEGANGEN

Zehn Jahre, in denen der Plan nicht aufging. Und sie ist trotzdem noch da.

Wenn du überlegst, ob so eine Ausbildung für dich Sinn ergibt, und dich vor allem die Zeit danach beschäftigt: Ursula hat genau diese Strecke hinter sich — inklusive der Jahre, in denen es nicht funktioniert hat.

Die Mentaltrainer-Ausbildung ansehen →
350+ Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007 · Online & Live
AUFGEGANGEN

Noch ein Gespräch? Hier sind die anderen.

Jede Folge ist ein Mensch, der vor Jahren bei Wolfgang in der Mentaltraining-Ausbildung oder im Seminar war. Und jedes Mal dieselbe Frage: Hat das eigentlich etwas gebracht?

Alle Folgen der Reihe ansehen →