Neu: Er hat die ganze Ausbildung gemacht und arbeitet keine Stunde als Mentaltrainer. → Zum Interview

Ein Langzeit-Testimonial · Josef Schratter · AUFGEGANGEN #11

„Maximal kuntergrau.
Aber nie mehr schwarz.“

Diesen Satz hat Josef Schratter 2019 im ersten Seminar gehört. Sieben Jahre später sagt er ihn von sich aus zweimal. Er hat danach die komplette Mentaltrainer-Ausbildung gemacht, mit Diplomarbeit und Prüfung. Und arbeitet bis heute keine einzige Stunde als Mentaltrainer. Er ist Abteilungsleiter.

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Ein Gespräch, kein Werbeversprechen. Josef bekommt für diese Folge nichts und wollte auch keinen Link.
Josef Schratter sitzt im Hochgebirge neben seinem Bearded Collie, Rucksack neben sich
Josef Schratter. Privatfoto, mit seiner Freigabe.
2019
hat er angefangen, nach tagelangem Suchen im Internet
15. Tag
da hat ihn eine Übung morgens aus dem Schlafzimmer getrieben
0
Stunden arbeitet er als Mentaltrainer. Und sagt: Es ist alles aufgegangen.
Das Gespräch

„Bringt's was?“, gefragt bei jemandem, der beruflich nichts damit macht.

Wolfgang setzt sich für diese Reihe mit Menschen zusammen, die vor Jahren bei ihm im Seminar oder in der Ausbildung waren, und stellt die unbequemste Frage, die es gibt. Sein Grund dafür, im Gespräch selbst gesagt: „Die Leute sagen: Das ist ein Werbeversprechen. Und da möchte ich über das Werbeversprechen raus.“ Bei Josef ist die Antwort deshalb interessant, weil er nichts davon hat, sie zu geben.

Warum er gesucht hat
„Ich habe damals eine harte Zeit gehabt und wollte mich sportlich weiterentwickeln. Man hört ja im Sport immer: Der ist so stark im Kopf.“
Wie er hängen geblieben ist
„Ich habe dann deine Seite gefunden. Und habe auf deiner Seite dann Urlaub gemacht.“
Was er heute davon hält
„Das hat mit Esoterik nichts zu tun. Das ist Spitzensport.“
Seine Bilanz nach sieben Jahren
„Das ist echt alles aufgegangen.“
Warum man das nicht glauben muss

Die vier Einwände, die hier tatsächlich vorkommen.

Josef ist kein einfacher Zeuge. Er ist Techniker im Kopf, kommt aus dem Ausdauersport und hat mit Räucherstäbchen nichts am Hut. Genau deshalb sind seine Antworten auf die üblichen Einwände brauchbar, er hätte jeden davon selbst stellen können.

Der Einwand
„Das ist doch Esoterik.“ Seine Antwort ist ein Satz: „Das hat mit Esoterik nichts zu tun. Das ist Spitzensport.“
Der Einwand
„Ich will kein Trainer werden.“ Er auch nicht. Er hat es offen gelassen und gesagt: „Ich möchte alles probieren, damit ich sagen kann: Ich habe das probiert, und es funktioniert.“
Der Einwand
„So etwas hält doch nicht.“ Es sind sieben Jahre. Er zitiert im Gespräch ganze Passagen aus den Seminaren: Sätze, Bilder, sogar die Stelle, an der Wolfgang gestanden ist.
Der Einwand
„Der sagt das, weil er etwas davon hat.“ Hat er nicht. Kein Link, keine Website, kein Angebot, kein Honorar. Er wollte ausdrücklich, dass hier nichts von ihm steht.
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, Arme verschränkt, skeptischer Blick
„Ob was aufgegangen ist oder nicht, das merkst du erst im Nachhinein. Im Vorhinein sind wir alle mit guten Ideen.“
Josef Schratter am Berg neben seinem Hund, Wanderausrüstung
Josef Schratter. Privatfoto, mit seiner Freigabe.
Wie er dazugekommen ist

Er hat tagelang gesucht. Und ist dann hängen geblieben.

2019 liefen zwei Dinge gleichzeitig. Privat war es schwierig. Mehr sagt er dazu nicht, und mehr steht hier auch nicht. Und sportlich wollte er weiter: Er steckte mitten im Triathlontraining, und im Sport hört man ständig denselben Satz über die Spitze. „Der ist so stark im Kopf.“

Also hat er angefangen zu suchen, tagelang, quer durchs Internet, eine Seite nach der anderen. Bis er auf Wolfgangs Website gelandet ist. Wie er das beschreibt, ist der schönste Satz des ganzen Gesprächs:

„Und habe dann deine Seite gefunden. Und habe auf deiner Seite dann Urlaub gemacht.“
Josef Schratter über seine Suche 2019

Überzeugt hat ihn nicht das Versprechen, sondern die Warnung. Dort stand nämlich beides: Nach dem ersten Seminar werdet ihr die Welt umarmen. Und im zweiten „werdet ihr euch besser kennenlernen und unter Umständen Untiefen wiedererkennen, die sich irgendwo verschlossen haben.“ Diese Ehrlichkeit hat ihn überzeugt.

Am zweiten Tag des ersten Seminars hat er unterschrieben, dass er die ganze Ausbildung macht, bis zum Diplom. Seine Begründung, sieben Jahre später: „Ich war von dir überzeugt, mein Bauch war von dir überzeugt.“

Der Kern

„Das ist Spitzensport.“ Sagt ein Triathlet.

Es gibt in diesem Gespräch eine Stelle, an der Josef die Diskussion in zwei Sätzen beendet. Sein Vergleich kommt aus dem eigenen Training: Im Triathlon hat er mindestens einen Ruhetag pro Woche gebraucht, damit sich der Körper erholt. Bei den mentalen Übungen ist es umgekehrt: Wer am 24. Tag aussetzt, fängt wieder vorne an. Es ist nicht anstrengend, sagt er. Aber es braucht Disziplin.

„Das hat mit Esoterik nichts zu tun. Das ist Spitzensport. Und das hat mit Spiritualität gar nichts zu tun. Das ist das Einfachste, was es gibt.“
Josef Schratter im Gespräch

Wolfgang legt daneben, wozu das Ganze überhaupt gut sein soll:

„Das Mentaltraining schafft in unglaublich vielen Lebensbereichen eine Brücke, wo früher nichts war außer einem Abgrund.“
Wolfgang Reichl-Furthner im Gespräch
Was im Gespräch hängen bleibt

Sechs Stellen, an denen es konkret wird.

So, wie sie im Gespräch vorgekommen sind, von Josef und von Wolfgang.

01
Am 15. Tag musste er raus aus dem Schlafzimmer
Es gibt eine Übung, die klingt lächerlich: in der Früh lächeln. Jeden Tag, ohne Lücke. Wer einen Tag auslässt, fängt wieder von vorne an. Josef hat sie durchgezogen. „Am 15. Tag habe ich das Schlafzimmer verlassen müssen, weil ich zum Lachen angefangen habe. Nicht nur lächeln, das war richtig zum Lachen.“ Seine Partnerin hat er vorher gewarnt, wie empfohlen. Sein Fazit: „Das hat eine andere Lebensqualität.“
02
Die erste Prüfung seines Lebens, in der er gelächelt hat
Prüfungen waren bei ihm immer mit Druck verbunden, bis zur Diplomprüfung. Die Gruppe war entsetzt, als sie statt des gewohnten Halbkreises Einzeltische vorfand. Er nicht. „Das war die erste Prüfung, wo ich in meinem ganzen Leben mit einem Lächeln drin gesessen bin.“ Draußen auf der Terrasse tauchte ein Eichhörnchen auf, und er hat sich gefreut wie ein Kind, dass er dort sitzen und die Prüfung machen darf.
03
Das Pferd von zwei Seiten aufsatteln
Ein Mitarbeiter kam auf ihn zu, weil es beruflich und privat gerade schwierig war. Josefs Wort dafür: Negativspirale. Er hat mit ihm geredet und ihm die andere Seite desselben Bildes gezeigt. „Das ist doch großartig, was du da mit deinen Kindern gemacht hast.“ Und dann kommt: „Ja, so habe ich das noch gar nicht gesehen.“ Mehr war es nicht. Es hat gereicht.
04
Wir hören nicht zu. Wir hören hin.
Der Satz stammt von Wolfgang, und Josef weiß bis heute, wo Wolfgang gestanden ist, als er ihn gesagt hat. „Das hat mich absolut getriggert. Egal ob in der Arbeit mit den Kindern oder im Berufsleben, das bringt dir einfach so viel weiter.“ Dazu, sagt er, gehört das zweite: sich auf sein Bauchgefühl verlassen und es überhaupt erst kennenlernen.
05
„Wolfgang, jetzt verstehe ich erst, was ich studiert habe“
Wolfgangs Beispiel dazu: ein Sportwissenschaftler, top ausgebildet, saß in der Ausbildung und wirkte lange hilflos. Am Ende sagte er diesen Satz und dass er das Diplom eigentlich gar nicht mehr brauche, weil ihm jetzt klar sei, wie er alles umsetzt. Wolfgangs Bild dafür: Nach dem Studium steht man vor einem Abgrund und soll hinüber. Die Brücke fehlt.
06
Warum ihn heute alle anrufen
Sein allererstes Thema bei Wolfgang war eine Beschwerde: „Mich belastet, dass ich ständig durch Telefonanrufe gestört werde.“ Wolfgang hat nicht getröstet, sondern gefragt: Warum rufen sie denn bei dir an? Weil es erledigt wird. Weil sie einen Rat bekommen. Josef heute: „Wenn wirklich der Hut brennt, dann heißt es immer: Herr Schratter. Das ist schon cool.“
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, hält eine Ähre waagrecht in beiden Händen
„Was wir damals ausgesät haben, das ist jetzt absolut aufgegangen.“
„
Papa, die Ausbildung war das Beste, was du jemals gemacht hast.
Seine beiden Töchter, ein paar Monate danach · AUFGEGANGEN #11
Josef Schratter mit seinem Hund in den Bergen
Im Gespräch erzählt er, dass er bis heute im Wald um Erlaubnis fragt, bevor er durchgeht. Zuletzt an der Ostsee, mit dem Rad.
Was er heute damit macht

Sein Seminarraum ist eine Lehrwerkstatt.

Josef ist Abteilungsleiter in einem mittelständischen Industrieunternehmen und arbeitet dort viel mit Lehrlingen. Er lässt sie im ersten Lehrjahr aufschreiben, was ihre Ziele sind. Mit fünfzehn, sechzehn steht da schon einmal ein Auto oder eine Karriere als Skateboard-Profi. Im dritten und vierten Lehrjahr legt er ihnen dieselben Zettel wieder hin. „Und dann sind sie ganz erstaunt.“

Eine junge Frau aus seiner Lehrwerkstatt hatte kurz vor der Lehrabschlussprüfung große Angst davor. Erzählt hat ihm das eine Freundin von ihr: „Hey, sag, was du hast. Der Josef weiß was.“ Er hat mit ihr über mehrere Tage eine Übung gemacht, die er bei Wolfgang gelernt hat. Sie hat die Prüfung mit gutem Erfolg bestanden. So schildert er es.

Und dann ist da der Motocross-Fahrer, Vollblutlandwirt, in Josefs Worten „so ein wilder Hund“. Der saß in einer Runde, in der es darum ging, wie man den Tag beginnt. Drei Monate später kam er zurück: „Ich hab das probiert.“ „Und?“ „Das funktioniert. Das ist ein Wahnsinn.“

Vor Jahren hat er außerdem rund zwanzig Stunden freiwillig in einer Integrationsklasse mitgearbeitet. In seiner Mittagspause ist er von der Arbeit in die Schule gefahren und wieder zurück.

Alle geschilderten Erfahrungen sind Josef Schratters persönliche Wahrnehmung im Gespräch. Sie sind individuell und keine zugesicherte Eigenschaft von Seminar oder Ausbildung. Mentaltraining ist keine Therapie; ein Zusammenhang mit gesundheitlichen Fragen wird hier weder behauptet noch nahegelegt.
Häufige Fragen

Was Menschen an dieser Stelle meistens fragen.

Er arbeitet gar nicht als Mentaltrainer. Wozu dann die ganze Ausbildung?
Das ist der Punkt dieser Folge. Josef Schratter hat die Ausbildung mit Diplomarbeit und Prüfung abgeschlossen und hält bis heute keine Seminare, hat keine Praxis und bietet nichts an. Er ist Abteilungsleiter. Seine eigene Bilanz nach sieben Jahren: „Das ist echt alles aufgegangen.“ Angewendet hat er das Gelernte bei Lehrlingen, bei einem Mitarbeiter, in der Familie und bei sich selbst. Das ist seine persönliche Schilderung im Gespräch, keine zugesicherte Eigenschaft der Ausbildung.
Was heißt „maximal kuntergrau, aber nie mehr schwarz“?
Das ist ein Satz, den Wolfgang am Anfang des ersten Seminars sagt, und ein Wortspiel auf kunterbunt. Er bedeutet: Das Leben wird nicht bunt, nur weil man Mentaltraining macht. Schlechte Tage bleiben schlechte Tage. Sie werden aber nicht mehr schwarz. Josef Schratter hat den Satz sieben Jahre lang behalten und zitiert ihn im Gespräch zweimal von sich aus.
Ist das nicht alles Esoterik?
Josef Schratter beantwortet das im Gespräch selbst, und zwar knapp: „Das hat mit Esoterik nichts zu tun. Das ist Spitzensport.“ An anderer Stelle sagt er: „Das hat mit Spiritualität gar nichts zu tun. Das ist das Einfachste, was es gibt.“ Sein Vergleich stammt aus dem eigenen Training: Im Triathlon gibt es Regenerationstage, bei den mentalen Übungen nicht. Wer eine Übung mittendrin ausfallen lässt, fängt vorne an. Es ist nicht anstrengend, sagt er, aber es braucht Disziplin.
Ich habe nicht vor, Trainer zu werden. Lohnt sich das trotzdem?
Genau das ist die Frage, für die diese Folge steht. Josef Schratter hatte es zu Beginn selbst offen gelassen: „Ich weiß nicht, wo mich mein Weg hintreibt. Mache ich irgendwas professionell oder halte ich das einfach für mich? Ich möchte alles probieren.“ Geworden ist daraus kein Beruf, sondern Handwerkszeug für Führung, Familie und Sport. Wolfgangs Bild dazu im Gespräch: Er füllt die Regale wie in einem Einkaufsladen, herausnehmen muss jeder selbst, was zu ihm passt.
Was macht er heute konkret damit?
Drei Dinge nennt er. Erstens die Arbeit mit Lehrlingen in seinem Betrieb: Er lässt sie im ersten Lehrjahr ihre Ziele aufschreiben und legt ihnen dieselben Zettel im dritten und vierten Lehrjahr wieder hin. Zweitens Gespräche mit Mitarbeitern, für die er das Bild vom Pferd verwendet, das man von zwei Seiten aufsatteln kann. Drittens die eigene Familie. Vor Jahren hat er außerdem rund zwanzig Stunden freiwillig in einer Integrationsklasse mitgearbeitet, in seiner Mittagspause.
Warum steht auf dieser Seite kein Link zu ihm?
Weil er ausdrücklich keinen wollte. Josef Schratter bietet nichts an, ist nicht buchbar und hat für dieses Gespräch nichts bekommen. Seine Nachricht dazu: es sei nur seine Geschichte gewesen, die er gerne geteilt habe. In anderen Folgen dieser Reihe empfiehlt Wolfgang den Gast am Ende, unbezahlt und offen gekennzeichnet. Hier gibt es nichts zu empfehlen, und das bleibt so.
Wie hat die Ausbildung bei ihm angefangen?
Er hat 2019 tagelang im Internet gesucht, weil er im Triathlon weiterkommen wollte und weil es privat gerade schwierig war. Über die Website ist er bei Wolfgang gelandet, seine Formulierung: „Ich habe auf deiner Seite dann Urlaub gemacht.“ Überzeugt hat ihn, dass dort stand, was im zweiten Seminar auf einen zukommt und nicht nur, wie schön das erste ist. Am zweiten Tag des ersten Seminars hat er unterschrieben, dass er die ganze Ausbildung macht.
Und wenn es mir gerade wirklich schlecht geht?
Dann ist ein Seminar nicht der erste Schritt. Wenn dich Grübeln, Erschöpfung oder eine seelische Belastung über längere Zeit begleiten, wende dich bitte zuerst an deine Hausärztin, deinen Hausarzt, an eine Psychotherapeutin oder eine Beratungsstelle. Mentaltraining ist Training für gesunde Menschen, die ihr Leben bewusster gestalten wollen. Es ist keine Therapie und ersetzt keine Behandlung.
Wenn dir das gefallen hat

Jetzt ist der Moment, noch mal was für dich zu tun.

Wenn dir das gefallen hat, dann hab ich was. Ich hab Leute, mit denen ich mal gearbeitet habe, die nach zehn Jahren noch sagen: „Hey, wir haben letzte Woche über dich gesprochen.“ Obwohl ich mit denen zwischendurch nicht geredet habe, außer bei den Interviews, die du gerade gesehen hast.

Wenn es in deinem Leben irgendwas gibt, das schon seit Jahren gleich läuft, und du merkst, du willst das so nicht mehr: Jetzt ist der Moment, noch mal was für dich zu tun.

Josef hat 2019 auch nicht gewusst, wo ihn das hintreibt. Er wollte es probieren. Mehr brauchst du für das erste Gespräch auch nicht.

So laufen die 15 Minuten
  1. Du suchst dir rechts einen Termin aus. Die Bestätigung kommt per Mail.
  2. Du erzählst, was dich beschäftigt. Ich hör nicht nur zu, ich hör hin.
  3. Am Ende sag ich dir ehrlich, ob ich der Richtige dafür bin. Und wenn nicht, sag ich dir auch das.
Der erste Call ist kostenlos. Wenn wir danach weiter zusammenarbeiten, cool. Und wenn nicht, dann hab ich was für mein Karma getan.
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, Hand auf der Brust, lacht
Wolfgang Reichl-Furthner
15 Minuten · kostenlos · du suchst dir den Termin aus
Ein kostenloses Gespräch mit Wolfgang Reichl-Furthner. Mentaltraining ist keine Therapie: Wenn dich Grübeln, Erschöpfung oder eine seelische Belastung über längere Zeit begleiten, wende dich bitte zuerst an deine Hausärztin, deinen Hausarzt oder eine Beratungsstelle.
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, hält eine Ähre in der Hand und lacht
Wolfgang Reichl-Furthner führt die Gespräche der Reihe AUFGEGANGEN.

Wer da fragt: Wolfgang Reichl-Furthner

Mentaltrainer, Inhaber des RE-agieren Instituts für Mentaltraining. Seit 2007 bildet er Mentaltrainer:innen aus. Über 350 haben inzwischen ihr Diplom.

Warum er diese Gespräche überhaupt führt, sagt er gleich am Anfang: „Die Leute sagen: Das ist ein Werbeversprechen. Und da möchte ich über das Werbeversprechen raus.“ Sein erklärtes Ziel dabei ist ausdrücklich nicht, dass alle zu ihm kommen: „Nicht unbedingt beim Wolfgang in Salzburg, der ist mir zu weit weg. Aber dass sie sich dem Thema widmen, weil das Thema ist so goldeswert.“

Zur Ausbildung gehört bei ihm auch eine Grenze. Er sieht sich die Websites seiner Absolvent:innen an, und wenn dort manipulativ gearbeitet wird, meldet er sich. Josef zitiert im Gespräch, wie das dann klingt: „Stell das ab, sonst bist du kein Mentaltrainer nach Wolfgang Reichl-Furthner.“

350+ Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007 Reihe AUFGEGANGEN

Sieben Jahre. Kein Beruf daraus. Und trotzdem alles aufgegangen.

Wenn dich das Gespräch an etwas in deinem eigenen Leben erinnert hat: Der erste Call ist kostenlos, dauert 15 Minuten, und den Termin suchst du dir selbst aus.

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AUFGEGANGEN

Noch ein Gespräch? Hier sind die anderen.

Jede Folge ist ein Mensch, der vor Jahren bei Wolfgang in der Mentaltraining-Ausbildung oder im Seminar war. Und jedes Mal dieselbe Frage: Hat das eigentlich etwas gebracht?

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