Neu: Er hat das Diplom — und nie eine Praxis aufgemacht. Was bleibt dann davon? → Zum Interview

Ein Langzeit-Testimonial · Hermann Kronberger · AUFGEGANGEN #09

Sein Diplom hängt im Musikerheim.
Nicht über einer Praxistür.

Hermann Kronberger hat die Mentaltrainer-Ausbildung abgeschlossen und danach nichts damit verkauft. Er unterrichtet Steirische Harmonika — rund 50 bis 60 Schüler:innen, zwei Wartelisten. Was er gelernt hat, steckt seither in seinem Unterricht, in ein paar Zetteln auf dem Tisch und in sechs Tagen Wandern mit ausgeschaltetem Handy.

Das ganze Gespräch ansehen →
Ein Gespräch, kein Werbeversprechen. Hermann sagt auch, was ihm zu viel war.
Hermann Kronberger am Abendsee, die Steirische Harmonika umgehängt, im Hintergrund bewaldete Hügel
Hermann Kronberger am See. Das Instrument ist selten weit weg.
~3 Jahre
seit der Abschlussprüfung
50–60
Harmonika-Schüler:innen
2
Wartelisten, weil voll
Das Gespräch

„Bringt's was?“ — gefragt bei jemandem, der nichts verkauft.

Wolfgang setzt sich für diese Reihe mit Menschen zusammen, die vor Jahren bei ihm im Seminar waren, und stellt die unbequemste Frage, die es gibt: Hat das eigentlich etwas gebracht? Bei Hermann ist die Frage besonders scharf. Er hat kein Angebot, das er damit bewirbt, und keine Zahlen, die er vorzeigen müsste. Wenn er sagt, es bringt etwas, hat er nichts davon.

Seine eigene Definition
„Für mich ist Mentaltraining auch Willensstärke. Willensstärke und Ruhe und Verarbeiten.“
Sein Bild fürs Dranbleiben
„Man kann nicht einmal im Jahr die Tür aufmachen — und dann ist alles gut.“
Das Wort, das Wolfgang aufgreift
„Das Wichtigste hat man sich rausgepickt. Wie bei einem Buffet.“
Die Grenze
„Viele glauben, auf Knopfdruck geht alles. Und das geht eben nicht.“
Warum das schwer zu glauben ist

„Ich will damit ja nichts machen.“ Genau da wird es interessant.

Die meisten Menschen, die über eine Mentaltrainer-Ausbildung nachdenken, kommen an derselben Stelle ins Stocken: Ich will keine Praxis, ich will keine Kunden, ich will kein zweites Standbein. Wozu dann? Hermann ist der Beleg dafür, dass die Frage falsch gestellt ist.

Der Einwand
„Ich will damit nichts anfangen.“ Hermann auch nicht. Sein Motiv war ein anderes: „Ich wollt wissen, wie das Gehirn funktioniert.“
Der Einwand
„Das ist mir zu esoterisch.“ Was ihn überzeugt hat, war das Gegenteil: „dass eigentlich alles wissenschaftlich ist.“
Der Einwand
„So eine Ausbildung schaff ich nicht.“ Hermann sagt offen: „Ich war am Anfang schon ein bisschen überfordert.“ Und dann: „Im Endeffekt ist es mir zugute gekommen.“
Der Einwand
„Nach zwei Wochen ist das eh wieder weg.“ Bei ihm liegt es auf dem Tisch: die Zettel, die er sich nach der Ausbildung geschrieben hat, und die er heute noch liest.
Hermann Kronberger, Nahaufnahme, vor einer Holzwand
Hermann Kronberger. Er redet nicht viel über das, was er macht — das musste man im Gespräch aus ihm herausfragen.
Wie er dazugekommen ist

Er hat angefangen, bevor er jemanden gefragt hat.

Vor allem anderen liegen bei Hermann schwere Jahre. Er sagt dazu genau einen Satz und lässt es dann stehen: „eine Herausforderung … und keine kleine.“ Details nennt er nicht, und wir fragen sie hier auch nicht nach.

Was er gesucht hat, war Ruhe. Also hat er sich im Internet zusammengelesen, was er finden konnte, und angefangen zu meditieren — ohne Kurs, ohne Anleitung, ohne dass ihm jemand gesagt hätte, ob das so richtig ist.

„Ich hab probiert, wie ich mal in die Stille wieder komme.“
Hermann Kronberger über seinen Anfang

Zu Wolfgang kam er erst Jahre später, und aus einem ganz anderen Grund. Erst ein Seminar, dann noch eines, dann die komplette Ausbildung. Nicht, weil er sich davon etwas erwartet hätte, sondern weil er wissen wollte, warum das, was er längst tat, überhaupt funktioniert: „Ich hab schon gewusst, was mental was bewirken kann. Aber ich wollt wissen, wie das Gehirn funktioniert.“

Der Kern

Der Unterschied ist ein Stapel Zettel.

Es gibt in diesem Gespräch keinen dramatischen Wendepunkt. Es gibt eine Kleinigkeit, die Hermann fast nebenbei erwähnt — und die erklärt, warum bei ihm nach drei Jahren noch etwas da ist und bei anderen nach drei Wochen nichts mehr. Er hat sich nach der Ausbildung das Wichtigste in Stichwörtern herausgeschrieben. Diese Zettel liegen noch immer da. Er liest sie durch, er sieht sich einzelne Videos wieder an, wenn er merkt, dass er abdriftet.

„Dass ich einfach das nicht verliere, was wir da gelernt haben.“
Hermann Kronberger über seine Zettel
Was im Gespräch hängen bleibt

Sechs Stellen, an denen es konkret wird.

Kein Konzept-Vokabular, keine Modelle. Sätze, wie sie im Gespräch gefallen sind — von Hermann und von Wolfgang.

01
Mentaltraining ist für ihn Willensstärke
Er benutzt nicht die Wörter aus dem Lehrbuch, sondern seine eigenen: Willensstärke, Ruhe, Verarbeiten. Willensstärke kennt er von woanders her — er sagt, die hat er bei der Ernährung gebraucht und in seiner Krankheitsgeschichte. Das ist seine Beschreibung, keine Aussage über eine Wirkung.
02
Einmal im Jahr die Tür aufmachen reicht nicht
Sein Bild fürs Dranbleiben ist unromantisch und trifft: „Man muss auch beim Mentaltraining, wie es mit allem ist, für den Sport oder irgendwas — man muss dranbleiben.“ Wolfgang legt daneben den neuen Job: erster Tag nichts verstanden, nach drei Wochen zurechtgekommen, nach einem halben Jahr andere eingeschult.
03
Das Buffet
Hermann beschreibt, wie er sich nach der Ausbildung das Passende herausgesucht hat: „wie bei einem Buffet.“ Wolfgang greift das im Gespräch sofort auf — genau so meint er sein Seminar: „Ich biete ein Buffet an. Und jeder findet für sich was, wo er sagt: Das ist genau meins.“
04
Vor 200 Leuten geht es nicht mehr
Der Satz, den alle seine Schüler:innen sagen: „Daheim kann man noch spielen, und kaum hören 100, 200 Leute zu, geht es nicht mehr.“ In der Woche vor einem Vorspiel reden sie darum nicht über Griffe, sondern darüber, wie man den Saal ausblendet. Können tut es jeder — in der Drucksituation ist es etwas anderes.
05
Handy aus. Sechs Tage.
Wenn Hermann weitwandert, ist das Telefon aus. Nicht lautlos — aus. „Ich hab nur meinen alten Plan mit, wie früher. Meine Landkarte.“ Wolfgang hält dagegen, halb im Scherz, mit seiner Versicherungs-Vergangenheit: für ihn ist das Handy dann am schönsten, wenn er es nicht braucht. Die beiden werden sich an dieser Stelle nicht einig, und das darf man hören.
06
Wenn du einen Trottel dabei hast
Ein Trainerkollege sagte Wolfgang einmal, in jedem Seminar sitze mindestens ein Trottel. Wolfgangs Antwort im Gespräch: „Nein, hab ich nicht. Und wenn du einen dabeihast, weißt du, an wem's liegt. An dir.“ Sein Punkt: Wer im anderen das Besondere sucht, bekommt eine andere Person zurück. Hermann kennt das aus dem Unterricht — bei ihm sind es die zehn Prozent, die schwieriger sind.
Hermann Kronberger sitzt mit seiner Steirischen Harmonika vor einer hellen Wand und lächelt
Beide Gehirnhälften gleichzeitig beschäftigt — das passiert im Alltag sonst kaum.
„
Da bin ich genau in der Mitte. Wie im Leben — nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft.
Hermann Kronberger über das Spielen · AUFGEGANGEN #09
Hermann Kronberger sitzend mit seiner Steirischen Harmonika
Was er damit macht

Das Diplom hängt an der Wand — und die Schüler sehen es.

Hermann unterrichtet Steirische Harmonika an drei Standorten in Oberösterreich, unter anderem im Bezirk Ried und rund um den Attersee. Rund 50 bis 60 Schüler:innen, an zwei Standorten führt er Wartelisten. Sein Mentaltrainer-Diplom hängt im Musikerheim, dort, wo er unterrichtet. Es hängt da nicht als Werbung. Es hängt da, weil es dazugehört.

Wer zu ihm kommt, kommt wegen der Musik — und redet dann oft über etwas anderes. „Es geht nicht nur um Musik. Es geht um das Zwischenmenschliche mit dem Lehrer.“ Manche kommen inzwischen auch ohne Instrument vorbei.

Seine Beobachtung zum Spielen selbst: Beide Gehirnhälften sind beschäftigt, gleichzeitig — das passiert im Alltag sonst kaum. Und wer spielt, denkt in dem Moment weder an gestern noch an morgen. Er hat Firmenchefs unter seinen Schülern, die genau deshalb kommen.

Er hat außerdem ein Buch geschrieben, das er einigen zu lesen gegeben hat. Daraufhin kommen Leute zu ihm und wollen reden. „Und da kommt das Mentale schon viel vor.“

Hermann Kronbergers Musikunterricht ist ein eigenständiges Angebot. Er steht in keinem Zusammenhang mit den auf dieser Seite beschriebenen Seminaren und Ausbildungen von RE-agieren, und es werden dazu hier keine Wirkungsaussagen getroffen.
Hermann Kronberger mit der Steirischen Harmonika im Innenraum
Das Instrument, an dem er 50 bis 60 Menschen unterrichtet.
Hermann Kronberger am Abendsee mit der Harmonika
Die Ruhe, die er sucht. Am liebsten tagelang, ohne Telefon.
Wolfgang Reichl-Furthner und Hermann Kronberger nach dem Interview im Garten
„Hermann ist ein wundervoller Mensch. Danke, dass ich ihn kennenlernen durfte.“
— Wolfgang Reichl-Furthner
Hermann Kronberger mit seiner Steirischen Harmonika
Wolfgangs Empfehlung · unbezahlt
Hermann Kronberger
Steirische Harmonika, Oberösterreich

Am Ende des Gesprächs sagt Wolfgang den Satz, mit dem jede Folge dieser Reihe schließt — die Empfehlung für den Gast. Bei Hermann ist sie ungewöhnlich schlicht, weil es nichts zu bewerben gibt: keine Website, kein Profil, kein Angebot mit Preisschild. Nur Musikunterricht.

„Vielleicht findet man jemanden, der bei dir noch ein bisschen spielen mag.“

Drei Standorte in Oberösterreich, unter anderem im Bezirk Ried und rund um den Attersee. Eine Schnuppereinheit kostet nichts. An zwei Standorten gibt es Wartelisten — an seinem Heimatstandort nimmt er meistens noch jemanden. Er unterrichtet Kinder und Erwachsene; die ältesten Anfänger:innen sind weit jenseits der Pension.

Anfragen laufen ausschließlich per E-Mail.

Die E-Mail-Adresse wird aus Schutz vor Adress-Sammlern erst im Browser eingesetzt. Ohne JavaScript: bitte kurz über das Kontaktformular von RE-agieren schreiben, Wolfgang leitet weiter.
Transparenz: unbezahlte Empfehlung, keine Provision, keine Kooperation. Hermann Kronberger ist Absolvent der Mentaltrainer-Ausbildung. Sein Musikunterricht ist ein eigenständiges Angebot und nicht Teil der hier beschriebenen Seminare.
Häufige Fragen

Was Menschen an dieser Stelle meistens fragen.

Bringt die Ausbildung auch dann etwas, wenn ich damit gar nicht arbeiten will?
Hermann Kronberger ist genau dieser Fall. Er hat die Ausbildung abgeschlossen und danach keine Praxis eröffnet, keine Website gebaut, keine Stunden verkauft. Sein Grund war ein anderer: „Ich wollt wissen, wie das Gehirn funktioniert.“ Was er heute damit macht, beschreibt er selbst — er nutzt es für sich und im Musikunterricht. Das ist seine Erfahrung, keine zugesicherte Eigenschaft der Ausbildung.
Er spricht von einer schweren Krankheitsgeschichte. Hat Mentaltraining ihm dabei geholfen?
Nein, und das behauptet auf dieser Seite auch niemand. Mentaltraining ist keine Behandlung, keine Therapie und kein Heilverfahren; es kann eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung weder ersetzen noch unterstützen. Hermann erzählt im Gespräch, dass er nach schweren Jahren nach Ruhe gesucht und mit Meditation begonnen hat. Die Ausbildung bei Wolfgang Reichl-Furthner kam Jahre später und aus einem ganz anderen Motiv — er wollte verstehen, wie das Gehirn arbeitet. Zwischen beidem besteht kein Zusammenhang, den diese Seite herstellt.
Was hat er konkret in seinen Unterricht übernommen?
Vor allem den Umgang mit der Vorspielsituation. Er beschreibt es so: „Daheim kann man noch spielen, und kaum hören 100, 200 Leute zu, geht es nicht mehr.“ In der Woche vor einem Vorspiel redet er mit den Schüler:innen darüber, wie man die Leute im Saal ausblendet. Sein zweiter Punkt: Beim Harmonikaspielen sind beide Gehirnhälften beschäftigt, und man ist dabei im Hier und Jetzt — das ist für ihn die Parallele zum Mentalen.
Wie lange ist die Ausbildung her, und was ist davon geblieben?
Nach seiner eigenen Erinnerung liegt die Abschlussprüfung rund drei Jahre zurück. Geblieben ist etwas sehr Unspektakuläres: Er hat sich nach der Ausbildung das Wichtigste in Stichwörtern herausgeschrieben und liest diese Zettel bis heute nach, dazu sieht er sich einzelne Videos wieder an. Sein Satz dazu: „dass ich einfach das nicht verliere, was wir da gelernt haben.“
Ich habe keine Zeit, jeden Tag etwas zu machen.
Hermanns Antwort darauf ist unbequem und ehrlich: „Ich glaube, viele glauben, auf Knopfdruck geht alles. Und das geht eben nicht.“ Er vergleicht es mit Sport — man muss dranbleiben. Wolfgangs Bild dazu ist der neue Job: Am ersten Tag versteht man nichts, nach drei Wochen kommt man zurecht, nach einem halben Jahr kann man andere einschulen. Nicht weil es leicht war, sondern weil man jeden Tag hingegangen ist.
Wo unterrichtet Hermann Kronberger Steirische Harmonika, und wie erreicht man ihn?
Er unterrichtet an drei Standorten in Oberösterreich, unter anderem im Bezirk Ried und rund um den Attersee. Eine Schnuppereinheit kostet nichts. An zwei Standorten führt er derzeit Wartelisten. Eine Website oder ein Social-Media-Profil hat er nicht — Anfragen laufen per E-Mail, die Adresse steht weiter oben in seiner Sektion. Sein Musikunterricht ist ein eigenständiges Angebot und nicht Gegenstand der hier beschriebenen Seminare und Ausbildungen.
Und wenn es mir gerade wirklich schlecht geht?
Dann ist ein Seminar nicht der erste Schritt. Wenn dich Grübeln, Erschöpfung oder eine seelische Belastung über längere Zeit begleiten, wende dich bitte zuerst an deine Hausärztin, deinen Hausarzt, an eine Psychotherapeutin oder eine Beratungsstelle. Mentaltraining ist Training für gesunde Menschen, die ihr Leben bewusster gestalten wollen — es ist keine Therapie und ersetzt keine Behandlung.
Die drei Wege

Hermanns Reihenfolge war: ein Seminar, noch eines, dann die Ausbildung.

Er hat nicht mit dem größten Schritt angefangen, und er hatte kein Ziel dabei. Er ist einmal hingegangen, weil es ihn interessiert hat, und dann wieder. Diese drei Wege gibt es heute — man kann sie in genau dieser Reihenfolge gehen.

Der Einstieg
Mentaltraining Basismodul 1
€ 4982 Tage · Modul 1 der Ausbildung
Ein Live-Wochenende. Der Schritt, den Hermann zuerst gemacht hat, ohne dass er wusste, dass mehr daraus wird. Kein Vorwissen nötig.
Zu Basismodul 1 →
Im eigenen Tempo
Mentaltrainer-Ausbildung online
€ 1.998
Dieselben Inhalte, zu Hause und in eigener Einteilung. Für alle, denen feste Seminartermine nicht zusammengehen — Berufsalltag, Schichtdienst, weite Anfahrt.
Ausbildung ansehen →
Sein Weg
Der Weg von Hermann
Mentaltrainer-Ausbildung live
€ 2.998Online-Ausbildung + Basismodul 1 + 2 · einzeln € 3.194
In Präsenz, mit Gruppe, mit Übungen aneinander. Genau das, was Hermann als Erstes nennt, wenn man ihn nach der Ausbildung fragt: „die Gruppe war auch so super, wie wir beieinander waren.“
Ausbildung ansehen →
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, eine Ähre in der Hand
Wolfgang Reichl-Furthner — führt die Gespräche der Reihe AUFGEGANGEN.

Wer da fragt: Wolfgang Reichl-Furthner

Mentaltrainer, Inhaber des RE-agieren Instituts für Mentaltraining. Seit 2007 bildet er Mentaltrainer:innen aus — über 350 haben inzwischen ihr Diplom.

Im Gespräch mit Hermann wird er an einer Stelle deutlich: „Wischi-Waschi-Ausbildungen gibt es genug da draußen.“ Ihn stört das Schnell-schnell in seiner Branche. Hermann bestätigt es aus der anderen Richtung — er war am Anfang überfordert von dem, was er lesen und schreiben musste.

Die Reihe AUFGEGANGEN ist der Versuch, die eigene Arbeit ehrlich zu prüfen: Er setzt sich mit Menschen zusammen, die vor Jahren bei ihm waren, und fragt sie, was davon übrig ist. Sein eigener Maßstab dabei ist erstaunlich unökonomisch: „hoffentlich hinterlasse ich etwas, wo ich gar nicht dauerhaft davon profitieren kann.“

350+ Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007 Reihe AUFGEGANGEN

Er hat nichts damit verkauft. Und es war trotzdem nicht umsonst.

Wenn du überlegst, ob so eine Ausbildung für dich Sinn ergibt, obwohl du gar keine Praxis aufmachen willst: Hermann hat genau diese Frage beantwortet, ohne dass er etwas davon hat.

Die Mentaltrainer-Ausbildung ansehen →
350+ Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007 · Online & Live
AUFGEGANGEN

Noch ein Gespräch? Hier sind die anderen.

Jede Folge ist ein Mensch, der vor Jahren bei Wolfgang in der Mentaltraining-Ausbildung oder im Seminar war. Und jedes Mal dieselbe Frage: Hat das eigentlich etwas gebracht?

Alle Folgen der Reihe ansehen →